07.08.2010: Finkenberg ist Back! Die "Hey Mann! Band" gibt ihr erstes Open Air in den heimischen Bergen

Erika und Wolfgang aus Ramsau i. Z. fassen zusammen:

Das Open Air war einfach nur bääääääääääärig!!! Wir sind uns vorgekommen wie
zu besten SJ-Zeiten.

Fotos von Erika und Wolfgang findet Ihr hier:



 

 

 

Iris berichtet ebenfalls vom Konzert:

Tag des Open Airs:
Es hängen noch immer Wolken herum, aber die Hoffnung stirbt zuletzt!

Wir fuhren gegen 13 Uhr hinauf zum Festgelände und hatten uns nach dem Einlass am Verpflegungsstand gestärkt, dann einen schönen Platz am Hang ausgesucht, wo am Vortag Begrenzungspfosten als Halt für die Besucher in den Hang geschlagen wurden. Dieser war durch den tagelangen Dauerregen doch ziemlich rutschig. Wir breiteten unsere Isomatten aus und setzten uns erst mal nieder. War ja lang bis zum eigentlichen Konzert. Und dann will ja niemand mehr sitzen! Also ruht man sich vorher entsprechend aus.
Die Menschenmengen auf dem Gelände waren am Nachmittag noch sehr überschaubar….
Um 14 Uhr begann das Vorprogramm mit unter anderem Volxrock, Rockhoga, Zillertaler Mander, um nur einige zu nennen.
Am späten Nachmittag kam tatsächlich noch etwas die Sonne heraus und setzte die Berge prächtig in Szene. Aber es war trotzdem kühl am Hang.
Zum Beginn des Hauptkonzertes dann füllte sich das Open Air-Gelände dann merklich. Wie viel Leute letztendlich dann da waren, darüber lässt sich streiten, aber man muss die Montagzeitung abwarten.
Anm. (es waren 2.800, lt. Tiroler TZ)
Pünktlich um 20 Uhr starteten die Jungs der HMB. Schwarz, pink und lange Haar….
Nach der Pause gegen 21.30 kam dann auch Michael Hirte zu seinem Auftritt. Der „einsame Hirte“ war zu hören, begleitet von der HMB. Das gab Gänsehautfeeling. Der Beifall war Michael sicher.
Die HMB gab ein Rockmedley, viele boarische, melodische, alte Titel aus vergangenen SJ Zeiten zum Besten. Auch Alf’s Schlagzeugsolo war wieder vom Feinsten.
Natürlich waren auch die Eigenkompositionen zu hören.
Das Konzert dauerte bis Mitternacht und ich muss sagen, dass es bärig war. Der Zuspruch war super und es ist für das nächste Mal noch ausbaufähig. Platz war in jedem Fall genug. Dass der Hang rutschig war, ist eine Folge des tagelangen Regens. Damit ist in den Bergen immer zu rechnen. Wer da kein geeignetes Schuhwerk trägt, ist selbst schuld, wenn er ausrutscht. Zum Glück hat es ja an dem Tag nicht mehr geregnet.
Um Mitternacht gab es noch ein Höhenfeuerwerk, das am Nachmittag schon gegenüber aufgebaut wurde. Dann ging‘s ein Stück talabwärts und man wurde mit Bussen zurück gebracht.
Gegen 0.45 kam ich dann wieder im Waldcafe an und ließ mir ein heißes Getränk bringen, da es am Abend doch empfindlich kühl (kalt) geworden war.

Fotos von Iris und Petra Weinreich findet Ihr hier: